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Das wäre das Ende von Russlands Kriegsmaschine | Marcus Keupp⁠
DER STANDARD

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Von der industriellen Revolution bis zur künstliche Intelligenz: Unser Bedarf an Energie wächst mit atemberaubender Geschwindigkeit. Im besten Fall führt das zu Innovationen und im schlimmsten Fall zu verheerenden Konflikten. Wie Petrostaaten Energie als Waffe einsetzen und wie der Krieg um Brennstoffe nach wie vor die Welt bestimmt und zerstört, darüber spricht Zsolt Wilhelm mit Marcus Keupp. Er ist Militärökonom bei der ETH Zürich. Und sie reden darüber, warum das Ende der fossilen Energie für globalen Frieden sorgen könnte.

00:00 Intro & Begrüßung

00:57 Kardaschew-Skala: Macht durch Energiebedarf?

03:25 Fossile Abhängigkeiten & Lethargie von Energiesystemen

05:25 Solarpotenzial in Europa: Machbarkeit und Flächenbedarf

07:05 Historischer Rückblick: Von Kohle zu Erdöl in der Geopolitik

10:05 Rohstoffe als Kriegstreiber im 19. und 20. Jahrhundert

16:05 Private Ölkonzerne und staatliche Interessen

20:50 Die Rolle der USA, Venezuela & globale Ölmärkte

28:54 Ukraine-Krieg: Gezielte Angriffe auf russische Raffinerien

35:10 Innenpolitischer Druck: Zivilbevölkerung in Russland vs. USA

42:13 Russlands historische Wirtschaft & Schwachstelle Petrostaat

49:50 Schutz kritischer Infrastruktur: Wie die Ukraine ihr Stromnetz rettet

56:54 China als Vorreiter bei erneuerbaren Energien

01:03:50 Postfossile Welt: Ist günstige Energie der Schlüssel zum Frieden?

01:09:05 Primary Energy Fallacy & KI-Strombedarf

01:13:37 Sowjetische Utopien & Fazit

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