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Am Tag nach den Midterms, bei denen Donald Trump seine Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus verloren hat, besucht Salim Samatou Markus Krall in der Schweiz. Krall erklärt, warum es im Iran-Krieg aus seiner Sicht um den Petrodollar geht, wie Inflation über den Cantillon-Effekt die Mittelschicht ärmer macht und warum er Ludwig von Mises für den genialsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts hält. Javier Milei hat in Argentinien nach Kralls Worten die Inflation von 1.500 auf 10 % gedrückt, Deutschland dagegen verliert seinen Mittelstand an Schulden, Bürokratie, Energiepreise und die Wegzugsteuer. Dazu geht es um die Rente als Kettenbrief, um 600 Jahre Papiergeld und um Kralls Zeit als Berater der griechischen Regierung im Jahr 2015 und seinen Plan für Athen. Am Ende sagt Markus Krall, warum er die EU-Gemeinschaftsschulden für das neue Subprime hält und trotzdem überzeugt ist, dass die besten Zeiten noch vor uns liegen.
Kapitel:
00:00 Trump verliert beide Kammern
11:35 Inflation und der Cantillon-Effekt
36:15 Krall: Steuern sind Raub, Milei zeigt es
40:15 Merz, BlackRock und der Mittelstand
53:00 Klima, CO2 und die Modelle
59:36 Boomer, Rente und Zuwanderung
1:26:00 Argentinien und 600 Jahre Papiergeld
1:43:26 Politische Klasse und Finanzkrise 2008
1:57:47 Eurobonds, Merkel und Griechenland
2:09:15 EU-Schulden, Polen und der Ausblick